Wer sich auf einer Urlaubsreise befindet, bringt gern für seine Angehörigen, seinen Freunden oder Bekannten ein Mitbringsel, ein Souvenir mit. Besonders auf Städtereisen wird gern ein Souvenir mit nach Hause genommen. Doch was soll aus Budapest mitgebracht werden?
Typische Souvenirs aus Budapest sind, neben dem berühmten Paprika, auch Original ungarische Salami und Gewürzpaprika. Denn diese hervorragende Wurst ist einfach ein Muss für jeden Budapestbesucher. Original ungarischer Schnaps, Kräuterlikör, Tokajer Süßwein (für die Damen), Marzipan und Konfekt aus der Budapester Konditorei Szamos ist weltbekannt.

Souveniers aus Budapest bringen Genuss
Wer in der Türkei oder in Tunesien seinen Urlaub verbringt, der denkt bei den Souveniers meist an Schmuck oder Teppichwaren. Und aus Ungarn ist es einfach ein muss bestimmte Nahrungsmittel und Getränke mitzubringen. Denn die Ungarn verstehen in dieser Hinsicht ihr Handwerk. Selbst ungarisches Marzipan ist ein sehr beliebtes Mitbringsel.
Fazit
Wer einmal in Ungarn seinen Urlaub verbringt, oder einfach nur eine Städtereise nach Budapest unternimmt, der sollte unbedingt die einzelnen Märkte aufsuchen. Hier findet jeder das passende Souvenir als Mitbringsel für Zuhause.
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Obwohl ein Teil der U-Bahn in Budapest, nach der Londoner Untergrundbahn, die zweitälteste U-Bahnlinie in Europa ist, ist sie relativ unbekannt. Dabei hat die „Metro Budapest“ eine interessante Geschichte.
Die U-Bahn der ungarischen Hauptstadt Budapest, die Budapester Metro, besteht aus zwei verschiedenen Systemen.
Das erste ist die Milleniums U-Bahn (Millenniumi Földalatti Vasút) kurz M1 genannt. Diese wurde im Jahr 1896 anlässlich der 1000 Jahr Feier Ungarns eingeweiht. Die M1 ist somit nach der “Londoner Underground” die älteste Untergrundstrecke Europas.
Das zweite System besteht aus der Ost-West Linie, der M2 und der Nord-Süd Linie, der M3.

Der Bau der U-Bahn
Obwohl schon bei der Eröffnung der Milleniumsbahn Pläne für weitere Strecken vorhanden waren, begann man [...mehr]
Osteuropa mausert sich zusehends zur angesagten Partygegend feierwilliger Jugendlicher. Dabei bieten insbesondere die Metropolen ein umfassendes Angebot: Ob Clubs in Prag oder Warschau, Partys in Kiew oder am Strand Kroatiens. Ebenso erlebnis- und abwechslungsreich sind die Diskos in Budapest.
Dabei sollte man gewarnt sein: Nachtclubs sind nicht = Locations für angesagte Partys. Meist erscheinen hinter den geschlossenen Türen leichtbekleidete Damen, die gegen etwas Geld auch ganz privat für die Gäste tanzen… Auch die Preisphilosophie ist nicht leicht zu durchschauen. Oftmals gibt es die große Bescherung am Ende des Abends: Da kostet der erste Drink in der Bar oder den Diskos in Budapest auch mal 50 Euro und mehr.
Aber dennoch: [...mehr]
Der Gellertberg in Budapest gehört zu den vielfältigsten Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt. Neben dem malerischen Aufstieg erwarten Besucher eine Grottenkirche, Denkmäler, eine Zitadelle und ein fantastischer Panoramablick.
Der Gellertberg befindet sich gut sichtbar in der Nähe des Zentrums von Budapest. Der leichte Aufstieg kann direkt von der Freiheitsbrücke begonnen werden und bietet dabei einen schönen Spaziergang, der nicht nur an seinem Ende mit historischen Einblicken und wundervollen Ausblicken lockt. Schon währenddessen kann die Parklandschaft, die Waldwege und die Natur inmitten der ungarischen Hauptstadt die Besucher dieser Sehenswürdigkeit begeistern.
Geschichte und Natur: der Gellertberg
Der Gellertberg – auf ungarisch “Gellért-hegy” - wurde nach dem Heiligen Gellért benannt, der als Märtyrerbischof in einem Fass vom Berg aus in die Donau geworfen wurde. Ein 1904 vollendetes Denkmal befindet sich oberhalb einer Quelle und eines Wasserfalls. Eine [...mehr]
Budapest ist nicht nur die Hauptstadt der Republik Ungarn, mit rund 1,6 Millionen Einwohnern ist sie auch die größte Stadt des Landes. Jedes Jahr zieht die Donaumetropole unzählige Touristen an. Für all jene, die die Stadt auf ihre ganz eigene Art und Weise entdecken möchten, bietet sich nun eine neue Möglichkeit: Budapest per Fahrrad erkunden.
Dafür sind keine guten Ortskenntnisse nötig. Es haben sich besondere Anbieter auf diesen Service spezialisiert. Sie führen Besucher auf den Rad quer durch die Stadt, vorbei an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Budapest. Unterwegs wird immer wieder eine kleine Pause eingelegt um sich eine Erfrischung zu können. Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut in der ungarischen Metropole. Radfahrer können mit einem sicheren Gefühl auf speziellen Wegen durch die Stadt fahren. [...mehr]
Wer ein Festival mit bunter Zusammenstellung an verschiedensten Bands sucht, wird am Sziget-Festival in Budapest (Ungarn) nicht herumkommen. Was es alles bietet und was Sie wissen sollten.
Schon bei der Anfahrt hat man sich Gedanken gemacht. Sonderzüge werden eingesetzt, öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Taxen, U-Bahn), Fahrradstände, Autoparkplätze. Engstirnig war gestern. Mitten im Herzen des schönen Budapest wird auf den fünf Bühnen des Sziget-Festivals eine Mischung unterschiedlichster Genres geboten: Rock, Electro, Indie, Metal, Techno sind da nur einige. Darüber hinaus wird für erstklassigen Service gesorgt.
Medizinische Versorgung, Reperaturzelte, Gepäckräume, Hygiene- und Wäscheservice, Geldautomaten all dies sind keine Fremdwörter auf diesem Festival. Die Preise für Getränke und Speisen sind, was Festivals angeht, auch hier vorbildlich. Ein großes Bier kostet nicht mal 2€. Man kann sogar das Zelt aufschlagen, wo man möchte, was für Festivals eher eine Ausnahme ist. Für Spaß neben der Musik ist gesorgt: Bungee, Kino, Tanz und Co. versüßen die Wartezeit bis zum nächsten Interpreten. Einen großen Reiz macht das Festival durch seinen internationalen Charme aus. Ost- wie auch Westeuropäer feiern friedlich zu unterschiedlichster Musik. [...mehr]
Eine besondere Sehenswürdigkeit im Stadteil Pest in Budapest ist die St. Stephan Basilika. Die Kirche wurde im Jahr 1851 nach den Plänen von Jozséf Hild begonnen, nach dessen Tod 1867 von Miklós Ybl weitergebaut und durch den Architekt József Kauser im Jahre 1905 beendet.
Der Baustil darf als klassizistisch bezeichnet werden. Durch den Einsturz der Kuppel 1868 wurde diese im neorenaissance Stil weitergebaut und besonders die Innenräume wurden von Miklós Ybl in diesem Stil errichtet. Architektonisch handelt es sich nicht um eine Basilika, da die Kirche in einem Griechenkreuz gebaut ist. Die Kuppel ist 96 m hoch und begehbar,von dort gewährt sie einen wunderbaren Panomarablick über Budapest. Beeindruckend ist auch der gewaltige Altar und die Nebenaltare,sowie die kleine Kapelle des heiligen Leopold, in welcher die mumifizierte rechte Hand des 1. König von Ungarn, dem heiligen Stephan I. zu sehen ist. Sehenswert sind auch die aufwendigen Mosaik - und Freskenarbeiten. Die Kirche war bis 2001 im Staatseigentum. Sie kann täglich besichtigt werden und nach Voranmeldung sind auch deutsche Fremdenführungen möglich. [...mehr]
Der Bund junger Demokraten - die nationalkonservativen Fidesz haben bei den Parlamentswahlen in Ungarn die absolute Mehrheit erreicht. Viktor Orbán kehrt an die Macht zurück und wird zum zweiten Mal Regierungschef. Seine Bürgerallianz gewann die Wahl mit deutlichem Vorsprung von 52,8 Prozent der Stimmen. Zweitstärkste Kraft wurde die amtierende sozialistische MSZP - Partei mit 18,3 Prozent, gefolgt von der rechtsextremen Jobbik die mit 16,7 Prozent der Stimmen erstmals ins Parlament einzieht.
Wegen des großen Andrangs musste die Stimmabgabe in einigen Wahllokalen nach 19:00 Uhr fortgesetzt werden, womit sich die Bekanntgabe des Endergebnisses verzögerte.
In den Einzelwahlkreisen in denen es keinen Sieger gab, findet am 25. April eine zweite Wahlrunde statt. Das Wahlsystem Ungarns sieht die Wahl der Parteiliste sowie der Direktkandidaten vor.
Die Abwahl der MSZP geht unter anderem auf eine gestiegene Arbeitslosigkeit und den Rücktritt von Ex- Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany zurück. Seine Regierung hatte geschönte Haushaltszahlen vorgelegt. Das Eingeständnis der Fälschung führte zu einem enormen Vertrauensverlust und ging 2006 als “Lügenrede” in die jüngste Geschichte Ungarns ein. [...mehr]
Die Fischerbastei in Budapest ist eins der schönsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Ungarn. Die Bastei wurde zwischen 1899 und 1905 gebaut und befindet sich auf der Budaer Seite der Stadt. Von der Fischerbastei hat man allerschönsten Blick auf die Stadt.
Die Fischerbastei wurde nahe der Matthias-Kirche errichtet, dort wo einst im Mittelalter der Fischmarkt ansässig war. Der Name Fischerbastei beruht darauf, dass die Fischer erstens hier ihren Lebensunterhalt gesichert haben und zweitens auf der Tatsache, dass der hier verlaufende Teil der Stadtmauer durch die Gilde der Fischer verteidigt werden musste.
Der südliche Turm der Fischerbastei führt über die Freitreppe in die Unterkirche, diese gehört zur 1443 erstmals erwähnten St.-Michaels-Friedhofskapelle. In dieser Kapelle wird seit 1999 die Geschichte des Papiermachens in einer Ausstellung gezeigt. Vor der Fischerbastei steht das Reiterdenkmal des heiligen Stephans, der der erste König von Ungarn war. [...mehr]
Es gibt richtig viel auf den Sommerreisen nach Budapest in Ungarn zu erleben. Viele Kulturdenkmäler in Budapest gehören zum Weltkulturerbe der Unesco. Man kann sie nicht alle an einem schönen Sommertag besichtigen.

Unbedingt sollte das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der Fischereibastei besichtigt werden, es gibt hier viele Museen. Von der Fischereibastei kann das gegenüberliegende, herrliche Donauufer überblickt werden. Mit der Straßenbahnlinie 2 kann das Pester Donauufer erkundet werden. Die Straßenbahn fährt genau am Ufer an vielen alten Gebäuden vorbei.
Wer lieber etwas entspannen will, der kann das Heilbad Gellért auf dem Gelértberg besuchen und hier richtig entspannen. Budapest gilt bereits seit langem als Heil- und Kurstadt. Es gibt hier über 120 heiße Quellen, die täglich 30000 Kubikmeter Wasser in 21 Bädern einspeisen. Wer auf den Geschmack kommt, der kann auch den 120 Km entfernten Balaton See besuchen. [...mehr]