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Kategorie: Sehenswürdigkeiten
23. July 2009

Das Mai Mano Haus in Budapest wurde im 18.Jahrhundert von dem einem Fotografen, der einst der populärste Kinderfotograf in Budapest war.

Heute ist das Mai Mano Haus in Budapest Treffpunkt für Freunde der zeitgenössischen Fotografie und Dreh-und Angelpunkt der budapestischen Fotokunst. Die dort stattfindenden Ausstellungen werden oft genutzt um, Treffen zwischen Künstlern und Publikum zu arrangieren, Bücher vorzustellen, Vorträge zu halten und den Austausch unter Gleichgesinnten zu ermöglichen.

Im Mai Manu Haus kann aber man auch im eigenen Buchladen schmökern, sich die neuesten Publikationen oder Bildbände im Bereich der Fotokunst anschauen.

Der Bestand der Fotobibliothek wird ständig erweitert und neben dem anerkannten Bestand, werden auch Schenkungen von ungarischen und ausländischen Privatpersonen, Galerien und Verlagen gezeigt. Die Bücher kann man sich kostenlos ansehen, jedoch wird darum gebeten, sich vorher anzumelden.

Im Computerraum des Hauses Mai Manu kann man das Internet nutzen und sich, bei Interesse, auch mal selber an der digitalen Bildbearbeitung und professioneller Anleitung versuchen.    [...mehr]


Kategorie: Sehenswürdigkeiten
25. March 2009

Wenn sie schon mal Budapest besucht haben, dann kennen sie sicher auch die Nationalgalerie (Magyar Nemzeti Galéria).

Magyar Nemzeti Galéria flickr infraredhorsebite

Magyar Nemzeti Galéria flickr infraredhorsebite

Hinter den Mauern des historischen Burgpalastes ist sie eine der der größten Attraktionen Budapests. Man findet dort über 100.000 Exponate der ungarischen Kunst, welche sich vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert erstrecken.

Den Ausgangspunkt der vorhandenen Sammlung bilden private und öffentl. Sammlungen. Ebenso gibt es eine seit 1880 bestehende Sammlung, welche sich nur mit Budapest befasst.

In den erdgeschossigen Flügeln C und D findet man mittelalterliche Plastiken und Tafelmalereien Ungarns ausgestellt und anhand etwa 200 der Exponate kann man sich einen guten Eindruck in die  ungarische Steinbildhauerkunst des 12. bis 15. Jahrhunderts machen. Der Flügel D hingegen zeigt das mittelalterliche Lapidarium.

Der  Zeremoniensaal der Kaiserin Maria Theresia (im 1. Obergeschoss - Flügel D) zeigt spätgotische Flügelaltäre, Tafelbilder und andere Kunstwerke aus dem Barock und Klassizismus.

Die ungarische Barockkunst findet man in der ehemaligen Kaisersuite. Diese Epoche wird besonders eindrucksvoll durch Grabmalplatten, Herrscherporträts und Kabinettsbilder dargestellt. Weiter geht es im Flügel B und C, in welchem die Malerei der Romantik zu bewundern ist, genauso aber auch Historienbilder und der Vertreter der ungarischen realistischen Malerei.

Die Entwicklung der bildenden Kunst des 20 Jahrhunderts findet man im 2. und 3. Obergeschoss
Hier finden zu dem auch die Wechselausstellungen aus dem 40.000 Blatt umfassende Bestand der Grafischen Sammlung statt.    [...mehr]