Die Fischerbastei in Budapest ist eins der schönsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Ungarn. Die Bastei wurde zwischen 1899 und 1905 gebaut und befindet sich auf der Budaer Seite der Stadt. Von der Fischerbastei hat man allerschönsten Blick auf die Stadt.
Die Fischerbastei wurde nahe der Matthias-Kirche errichtet, dort wo einst im Mittelalter der Fischmarkt ansässig war. Der Name Fischerbastei beruht darauf, dass die Fischer erstens hier ihren Lebensunterhalt gesichert haben und zweitens auf der Tatsache, dass der hier verlaufende Teil der Stadtmauer durch die Gilde der Fischer verteidigt werden musste.
Der südliche Turm der Fischerbastei führt über die Freitreppe in die Unterkirche, diese gehört zur 1443 erstmals erwähnten St.-Michaels-Friedhofskapelle. In dieser Kapelle wird seit 1999 die Geschichte des Papiermachens in einer Ausstellung gezeigt. Vor der Fischerbastei steht das Reiterdenkmal des heiligen Stephans, der der erste König von Ungarn war. [...mehr]

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Es gibt richtig viel auf den Sommerreisen nach Budapest in Ungarn zu erleben. Viele Kulturdenkmäler in Budapest gehören zum Weltkulturerbe der Unesco. Man kann sie nicht alle an einem schönen Sommertag besichtigen.

Unbedingt sollte das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der Fischereibastei besichtigt werden, es gibt hier viele Museen. Von der Fischereibastei kann das gegenüberliegende, herrliche Donauufer überblickt werden. Mit der Straßenbahnlinie 2 kann das Pester Donauufer erkundet werden. Die Straßenbahn fährt genau am Ufer an vielen alten Gebäuden vorbei.
Wer lieber etwas entspannen will, der kann das Heilbad Gellért auf dem Gelértberg besuchen und hier richtig entspannen. Budapest gilt bereits seit langem als Heil- und Kurstadt. Es gibt hier über 120 heiße Quellen, die täglich 30000 Kubikmeter Wasser in 21 Bädern einspeisen. Wer auf den Geschmack kommt, der kann auch den 120 Km entfernten Balaton See besuchen. [...mehr]

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Türbe (Friedhof, Mausoleum) ist eine muslimische Grabstätte. Im Inneren dieser prachtvoll geschmückten Gebäude befindet sich der Sarg des Toten und der Leichnam selbst,einige Meter unter der Erde. Die Türbe von Gül Baba steht im Budapester „Rosenhügel“, ein Viertel durchzogen von kleinen Gassen und Treppchen.
Das Grabmal (Türbe) wurde zwischen 1543 und 1548 erbaut und ist die letzte Ruhestätte von Gül Baba. Während der türkischen Herrschaft war Gül Baba einer der wenigen, der von der ungarischen Bevölkerung geschätzt wurde. Mit dem Auftrag die Stadt Buda zu missionieren starb Gül Baba 1541, kurz nach der endgültigen Eroberung der Stadt. [...mehr]

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Bei Ungarn denkt man immer sofort an die weite, flache Ebene, ein Land für den Sommer. Doch man kann Ungarn auch im Winter erleben. Ungarns höchster Berg Kékes liegt im Mátragebirge in Norden Ungarns und ist 1014 m hoch. Das Gebiet ist zwar nicht schneesicher, aber touristisch gut erschlossen.

Es bieten sich neben Skilaufmöglichkeiten auch Rodeln, Eislaufen und Wanderungen in einem der schönsten Weinbaugebiete des Landes an. Hotelaufenthalte mit Skipass sind relativ preiswert, zur Zeit auch wegen des günstigen Wechselkurses. Ein kurzer Trip nach Budapest, Gödöllő mit seinem “Sisi”- Schloss oder Eger (Erlau) ist ebenfalls zu empfehlen. die Weine der Region, Traminer- und Muskatellertrauben, sind berühmt. [...mehr]

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Das Mai Mano Haus in Budapest wurde im 18.Jahrhundert von dem einem Fotografen, der einst der populärste Kinderfotograf in Budapest war.
Heute ist das Mai Mano Haus in Budapest Treffpunkt für Freunde der zeitgenössischen Fotografie und Dreh-und Angelpunkt der budapestischen Fotokunst. Die dort stattfindenden Ausstellungen werden oft genutzt um, Treffen zwischen Künstlern und Publikum zu arrangieren, Bücher vorzustellen, Vorträge zu halten und den Austausch unter Gleichgesinnten zu ermöglichen.
Im Mai Manu Haus kann aber man auch im eigenen Buchladen schmökern, sich die neuesten Publikationen oder Bildbände im Bereich der Fotokunst anschauen.
Der Bestand der Fotobibliothek wird ständig erweitert und neben dem anerkannten Bestand, werden auch Schenkungen von ungarischen und ausländischen Privatpersonen, Galerien und Verlagen gezeigt. Die Bücher kann man sich kostenlos ansehen, jedoch wird darum gebeten, sich vorher anzumelden.
Im Computerraum des Hauses Mai Manu kann man das Internet nutzen und sich, bei Interesse, auch mal selber an der digitalen Bildbearbeitung und professioneller Anleitung versuchen. [...mehr]

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Budapest an sich ist schon eine Reise wert. Der Berg jedoch, in Obuda gelegen, mit der Fischerbastei, erbaut 1899, sind der absolute Höhepunkt. Man kann mit einer Strassenbahn, ich glaube Linie 6, bis Moskva Ter fahren und von dort zu Fuß auf den Berg gehen.
Oder auch vorbei am Hotel Gellert, birgt ein wunderschöne Jugendstil-Bad, zu Fuss auf den Berg. Das Highlight ist es jedoch, mit der Zahnradbahn auf den Budaer Berg zu fahren. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten, ein toller Ausblick auf das Regierungsviertel Budapests sowie die zahlreichen Brücken runden die kurze Fahrt ab. Ich erwähne das hier, denn ist man erst Mal oben, blickt man nicht mehr runter ! Die Fischerbastei - es gibt - abgesehen von Piroska - kaum ein öfter fotografiertes Motiv in Budapest.
Enge Gassen, am anderen Ende des Berges finden sich altertümliche, schön restaurierte Beleuchtungskörper -
prinzipiell sollte man stets nur am Abend auf den Berg fahren. Zahlreiche Restaurants laden zum Verweilen ein.
Es gibt nur ein dickes Minus: dieses Viertel, das eigentlich nur ein Achtel ist, ist eindeutig zu klein !! [...mehr]

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Das Rudas Heilbad befindet sich in dem Kurort Budapest und liegt dort an der Donau. Das Heilbad ist bereits in der Römerzeit entstanden. Entsprechend der türkischen Tradition, durften lange Zeit nur Männer in den Genuss des Heilbades kommen.

Rudas Heilbad flickr Zadok the priest
Das Rudas Heilbad in Budapest besteht aus mehreren Thermalbädern, Wannenbad, Unterwassermassage durch einen Wasserstrahl, einem Schwimmbad und einer Trinkkur. Es können auch verschiedene Heilbehandlungen, Fußpflege, medizinische Heilmassagen, Sauna und Dampfbad in Anspruch genommen werden. Es ist sehr empfehlenswert das Rudas Heilbad zu besuchen, wenn Erkrankungen der Gelenke, Athritis, Bandscheibenschäden, Neuralgien oder ein Kalkmangel des Knochensystems vorliegen.
Denn das radioaktive Heilwasser besteht aus Kalzium, Magnesium, Natrium, Sulfat und ist reich an Fluori-Ionen. Natürlich kann ein Besuch des Rudas Heilbades auch der reinen Entspannung dienen. Die Badetemperaturen liegen zwischen 16°C und 42°C. Besonders atemberaubend ist ein achteckiges Becken, welches unter einer großen Kuppel umgeben von einem spitzbogigen Flur liegt. Außerdem ist eine psychotherapeutische Abteilung im Rudas Heilbad zu finden. [...mehr]

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Budapest wird immer bedeutender, was die zeitgenössische Kunst betrifft. In Fachkreisen wird es auch schon mal als das neue Berlin genannt. Denn allein in den vergangenen 3 Jahren wurden in Budapest 18 Galerien für zeitgenössische Kunst gegründet.
In Budapest befinden sich mehr als 10 Museen, Ausstellungsräume und Galerien. Und neben diesen großen Museen gibt es auch unzählige, kleinere, aber nicht unbedingt weniger erwähnenswerte und interessante Galerien und Sammlungen zu entdecken.
Eines dieser versteckten Museen ist die Dorottya-Galerie in Budapest. In der Dorottya-Galerie werden Meisterwerke der feinen Künste und Photos ausgestellt. Aber auch die zeitweilige Ausstellung je eines zeitgenössischen Künstlers der bildenden Kunst, des Kunstgewerbes oder der Fotografie. Ein Sammelsurium von Unikaten, frei zugänglich für jeden Kunstinteressierten.
Die Mehrheit der Budapester Museen hat täglich zwischen 10 Uhr und 18 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass findet ½ Stunde vor dem Schließen statt. Es gibt außerdem eine sog. Budapest-Karte, welche in den meisten Budapester Museen günstigeren Eintritt gewährt. [...mehr]

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Im ungarischen Budapest gibt es eine Donauinsel, die besonders bekannt ist - die Margareteninsel (Margitsziget). Mit der Insel verbinden sich viele historische Epochen der Hauptstadt Ungarns.

Margareteninsel @wikipedia
Benannt nach der Tochter des ungarischen Königs Bela IV., der seine Tochter in das dortige Kloster gab, ist die Insel heute ein beliebter Ausflugsort. Nach dem Tod von Margarete, nur wenig später, wurde sie selig gesprochen und die Insel zwischen Buda und Pest nach ihr benannt.
Hotel und Haremsdamen
Während der türkischen Besatzung Ungarns soll die Insel als Sitz der Haremsdamen gedient haben. Mittlerweile machen sich Touristen die schönen und weitläufigen Parkanlagen zu nutze. Auch Hotels Budapests findet man an der Nordspitze der Margareteninsel, die dem Margaretenbad angeschlossen sind. Diese waren in der Vergangenheit allein der High-Society vorbehalten.
Heißt das Ziel ihrer Reise Budapest ist die Margareteninsel ein grandioser Ausflugsort, von dem sie noch lange erzählen werden. [...mehr]

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Die Kettenbrücke ist die älteste Brücke Budapests, die die Donau überspannt. Im zweiten Weltkrieg wurde die Brücke zum Teil zerstört, doch erstrahlt sie heute als ein Wahrzeichen Budapests in neuem Glanz.
Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts verband eine Schwimmbrücke die beiden ehemaligen eigenständigen Städte Buda und Pest. Doch musste dieser Übergang jeden Winter abgebaut werden. Der starke Eisgang auf der Donau erschwerte den Bau einer stabilen Brücken. Schließlich waren zu dieser Zeit nur Holz und Stein als Baumaterialien etabliert und eine solche Brücke hätte der Strömung nicht lange Stand gehalten.
Mitte des 19. Jahrhunderts, von 1839 bis 1849, wurde schließlich eine Lösung gefunden und die Kettenbrücke zwischen dem Adam-Clark-Platz und dem Roosevelt-Platz errichtet. Die Bauarbeiten wurden durch die umständliche Materialbeschaffung in die Länge gezogen sowie von Freiheitskämpfern unterbrochen, doch schließlich konnte die damals größte Hängebrücke feierlich eingeweiht werden.
Heute gehört die Kettenbrücke zu den Wahrzeichen Budapests und ist ein Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Welt. [...mehr]

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