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Kategorie: Sehenswürdigkeiten
30. July 2010

Budapest ist nicht nur die Hauptstadt der Republik Ungarn, mit rund 1,6 Millionen Einwohnern ist sie auch die größte Stadt des Landes. Jedes Jahr zieht die Donaumetropole unzählige Touristen an. Für all jene, die die Stadt auf ihre ganz eigene Art und Weise entdecken möchten, bietet sich nun eine neue Möglichkeit: Budapest per Fahrrad erkunden.

Dafür sind keine guten Ortskenntnisse nötig. Es haben sich besondere Anbieter auf diesen Service spezialisiert. Sie führen Besucher auf den Rad quer durch die Stadt, vorbei an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Budapest. Unterwegs wird immer wieder eine kleine Pause eingelegt um sich eine Erfrischung zu können. Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut in der ungarischen Metropole. Radfahrer können mit einem sicheren Gefühl auf speziellen Wegen durch die Stadt fahren.    [...mehr]


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25. May 2010

Eine besondere Sehenswürdigkeit im Stadteil Pest in Budapest ist die St. Stephan Basilika. Die Kirche wurde im Jahr 1851 nach den Plänen von Jozséf Hild begonnen, nach dessen Tod 1867 von Miklós Ybl weitergebaut und durch den Architekt József Kauser im Jahre 1905 beendet.

Basilika St. Stephan flickr aviddDer Baustil darf als klassizistisch bezeichnet werden. Durch den Einsturz der Kuppel 1868 wurde diese im neorenaissance Stil weitergebaut und besonders die Innenräume wurden von Miklós Ybl in diesem Stil errichtet. Architektonisch handelt es sich nicht um eine Basilika, da die Kirche in einem Griechenkreuz gebaut ist. Die Kuppel ist 96 m hoch und begehbar,von dort gewährt sie einen wunderbaren Panomarablick über Budapest. Beeindruckend ist auch der gewaltige Altar und die Nebenaltare,sowie die kleine Kapelle des heiligen Leopold, in welcher die mumifizierte rechte Hand des 1. König von Ungarn, dem heiligen Stephan I. zu sehen ist. Sehenswert sind auch die aufwendigen Mosaik - und Freskenarbeiten. Die Kirche war bis 2001 im Staatseigentum. Sie kann täglich besichtigt werden und nach Voranmeldung sind auch deutsche Fremdenführungen möglich.    [...mehr]


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25. February 2010

Die Fischerbastei in Budapest ist eins der schönsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Ungarn. Die Bastei wurde zwischen 1899 und 1905 gebaut und befindet sich auf der Budaer Seite der Stadt. Von der Fischerbastei hat man allerschönsten Blick auf die Stadt.

Blick von Fischerbastei Budapest flickrhenrikbeckerkoelnDie Fischerbastei wurde nahe der Matthias-Kirche errichtet, dort wo einst im Mittelalter der Fischmarkt ansässig war. Der Name Fischerbastei beruht darauf, dass die Fischer erstens hier ihren Lebensunterhalt gesichert haben und zweitens auf der Tatsache, dass der hier verlaufende Teil der Stadtmauer durch die Gilde der Fischer verteidigt werden musste.

Der südliche Turm der Fischerbastei führt über die Freitreppe in die Unterkirche, diese gehört zur 1443 erstmals erwähnten St.-Michaels-Friedhofskapelle. In dieser Kapelle wird seit 1999 die Geschichte des Papiermachens in einer Ausstellung gezeigt. Vor der Fischerbastei steht das Reiterdenkmal des heiligen Stephans, der der erste König von Ungarn war.     [...mehr]


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3. February 2010

Es gibt richtig viel auf den Sommerreisen nach Budapest in Ungarn zu erleben. Viele Kulturdenkmäler in Budapest gehören zum Weltkulturerbe der Unesco. Man kann sie nicht alle an einem schönen Sommertag besichtigen.

Budapest flickr soylengreen23

Unbedingt sollte das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der Fischereibastei besichtigt werden, es gibt hier viele Museen. Von der Fischereibastei kann das gegenüberliegende, herrliche Donauufer überblickt werden. Mit der Straßenbahnlinie 2 kann das Pester Donauufer erkundet werden. Die Straßenbahn fährt genau am Ufer an vielen alten Gebäuden vorbei.

Wer lieber etwas entspannen will, der kann das Heilbad Gellért auf dem Gelértberg besuchen und hier richtig entspannen. Budapest gilt bereits seit langem als Heil- und Kurstadt. Es gibt hier über 120 heiße Quellen, die täglich 30000 Kubikmeter Wasser in 21 Bädern einspeisen. Wer auf den Geschmack kommt, der kann auch den 120 Km entfernten Balaton See besuchen.     [...mehr]


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29. December 2009

Türbe (Friedhof, Mausoleum) ist eine muslimische Grabstätte. Im Inneren dieser prachtvoll geschmückten Gebäude befindet sich der Sarg des Toten und der Leichnam selbst,einige Meter unter der Erde. Die Türbe von Gül Baba steht im Budapester „Rosenhügel“, ein Viertel durchzogen von kleinen Gassen und Treppchen.

Das Grabmal (Türbe) wurde zwischen 1543 und 1548 erbaut und ist die letzte Ruhestätte von Gül Baba. Während der türkischen Herrschaft war Gül Baba einer der wenigen, der von der ungarischen Bevölkerung geschätzt wurde. Mit dem Auftrag die Stadt Buda zu missionieren starb Gül Baba 1541, kurz nach der endgültigen Eroberung der Stadt.     [...mehr]


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2. November 2009

Bei Ungarn denkt man immer sofort an die weite, flache Ebene, ein Land für den Sommer. Doch man kann Ungarn auch im Winter erleben. Ungarns höchster Berg Kékes liegt im Mátragebirge in Norden Ungarns und ist 1014 m hoch. Das Gebiet ist zwar nicht schneesicher, aber touristisch gut erschlossen.

Langlauf flickr felix388

Es bieten sich neben Skilaufmöglichkeiten auch Rodeln, Eislaufen und Wanderungen in einem der schönsten Weinbaugebiete des Landes an. Hotelaufenthalte mit Skipass sind relativ preiswert, zur Zeit auch wegen des günstigen Wechselkurses. Ein kurzer Trip nach Budapest, Gödöllő mit seinem “Sisi”- Schloss oder Eger (Erlau) ist ebenfalls zu empfehlen. die Weine der Region, Traminer- und Muskatellertrauben, sind berühmt.    [...mehr]


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23. July 2009

Das Mai Mano Haus in Budapest wurde im 18.Jahrhundert von dem einem Fotografen, der einst der populärste Kinderfotograf in Budapest war.

Heute ist das Mai Mano Haus in Budapest Treffpunkt für Freunde der zeitgenössischen Fotografie und Dreh-und Angelpunkt der budapestischen Fotokunst. Die dort stattfindenden Ausstellungen werden oft genutzt um, Treffen zwischen Künstlern und Publikum zu arrangieren, Bücher vorzustellen, Vorträge zu halten und den Austausch unter Gleichgesinnten zu ermöglichen.

Im Mai Manu Haus kann aber man auch im eigenen Buchladen schmökern, sich die neuesten Publikationen oder Bildbände im Bereich der Fotokunst anschauen.

Der Bestand der Fotobibliothek wird ständig erweitert und neben dem anerkannten Bestand, werden auch Schenkungen von ungarischen und ausländischen Privatpersonen, Galerien und Verlagen gezeigt. Die Bücher kann man sich kostenlos ansehen, jedoch wird darum gebeten, sich vorher anzumelden.

Im Computerraum des Hauses Mai Manu kann man das Internet nutzen und sich, bei Interesse, auch mal selber an der digitalen Bildbearbeitung und professioneller Anleitung versuchen.    [...mehr]


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4. June 2009

Budapest an sich ist schon eine Reise wert. Der Berg jedoch, in Obuda gelegen, mit der Fischerbastei, erbaut 1899, sind der absolute Höhepunkt. Man kann mit einer Strassenbahn, ich glaube Linie 6, bis Moskva Ter fahren und von dort zu Fuß auf den Berg gehen.

Oder auch vorbei am Hotel Gellert, birgt ein wunderschöne Jugendstil-Bad, zu Fuss auf den Berg. Das Highlight ist es jedoch, mit der Zahnradbahn auf den Budaer Berg zu fahren. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten, ein toller Ausblick auf das Regierungsviertel Budapests sowie die zahlreichen Brücken runden die kurze Fahrt ab. Ich erwähne das hier, denn ist man erst Mal oben, blickt man nicht mehr runter ! Die Fischerbastei - es gibt - abgesehen von Piroska - kaum ein öfter fotografiertes Motiv in Budapest.

Enge Gassen, am anderen Ende des Berges finden sich altertümliche, schön restaurierte Beleuchtungskörper -
prinzipiell sollte man stets nur am Abend auf den Berg fahren. Zahlreiche Restaurants laden zum Verweilen ein.
Es gibt nur ein dickes Minus: dieses Viertel, das eigentlich nur ein Achtel ist, ist eindeutig zu klein !!    [...mehr]


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12. May 2009

Das Rudas Heilbad befindet sich in dem Kurort Budapest und liegt dort an der Donau. Das Heilbad ist bereits in der Römerzeit entstanden. Entsprechend der türkischen Tradition, durften lange Zeit nur Männer in den Genuss des Heilbades kommen.

Rudas Heilbad flickr Zadok the priest

Rudas Heilbad flickr Zadok the priest

Das Rudas Heilbad in Budapest besteht aus mehreren Thermalbädern, Wannenbad, Unterwassermassage durch einen Wasserstrahl, einem Schwimmbad und einer Trinkkur. Es können auch verschiedene Heilbehandlungen, Fußpflege, medizinische Heilmassagen, Sauna und Dampfbad in Anspruch genommen werden. Es ist sehr empfehlenswert das Rudas Heilbad zu besuchen, wenn Erkrankungen der Gelenke, Athritis, Bandscheibenschäden, Neuralgien oder ein Kalkmangel des Knochensystems vorliegen.

Denn das radioaktive Heilwasser besteht aus Kalzium, Magnesium, Natrium, Sulfat und ist reich an Fluori-Ionen. Natürlich kann ein Besuch des Rudas Heilbades auch der reinen Entspannung dienen. Die Badetemperaturen liegen zwischen 16°C und 42°C. Besonders atemberaubend ist ein achteckiges Becken, welches unter einer großen Kuppel umgeben von einem spitzbogigen Flur liegt. Außerdem ist eine psychotherapeutische Abteilung im Rudas Heilbad zu finden.    [...mehr]


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4. May 2009

Budapest wird immer bedeutender, was die zeitgenössische Kunst betrifft. In Fachkreisen wird es auch schon mal als das neue Berlin genannt. Denn allein in den vergangenen 3 Jahren wurden in Budapest 18 Galerien für zeitgenössische Kunst gegründet.

In Budapest befinden sich mehr als 10 Museen, Ausstellungsräume und Galerien. Und neben diesen großen Museen gibt es auch unzählige, kleinere, aber nicht unbedingt weniger erwähnenswerte und interessante Galerien und Sammlungen zu entdecken.

Eines dieser versteckten Museen ist die Dorottya-Galerie in Budapest. In der Dorottya-Galerie werden Meisterwerke der feinen Künste und Photos ausgestellt. Aber auch die zeitweilige Ausstellung je eines zeitgenössischen Künstlers der bildenden Kunst, des Kunstgewerbes oder der Fotografie. Ein Sammelsurium von Unikaten, frei zugänglich für jeden Kunstinteressierten.

Die Mehrheit der Budapester Museen hat täglich zwischen 10 Uhr und 18 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass findet ½ Stunde vor dem Schließen statt. Es gibt außerdem eine sog. Budapest-Karte, welche in den meisten Budapester Museen günstigeren Eintritt gewährt.    [...mehr]


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